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Dr.phil. Rosina Sonnenschmidt
Heilpraktikerin
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- 1979 Promotion in Musikethnologie, Indologie, Ägyptologie
- 1986 – 1992 Erforschung der Sterbenergetik mit Farben,
Baumessenzen und Homöopathie
- Seit 1986 Einführung ganzheitlichen Vogeltherapie im
deutschsprachigen Raum (miasmatische und konstitutionellen
Homöopathie für Papageienvögel)
- Aufgrund dieser Forschungen Guest Lecturer in den USA, Kanada,
Schweiz, England und Deutschland für Tiermediziner (IVAS, AHVMA,
BVMA)
- 1986 – 1994 Privatstudium in Homöopathie mit dem Schwerpunkt der Miasmen
- 1994-1999 Ausgewählte Seminare bei Dr.Mohinder Jus in der Schweiz
- Seit 1998 Erforschung der Miasmen aus kulturhistorischer Sicht
- Seit 1985 intensive Medial- und Heilerschulung bei Margaret
Pearson, Mary Duffy, Ray Williamson, Chris Batchelor, Tom
Johanson
- Seit 1995 Leiter der Medial- und Heilerschulung, seit 2006 mit
eigener Organisation
- Leitung eigener Kurse in miasmatischer Homöopathie mit
Zertifizierung für Ärzte und Heilpraktiker
- Seit 2006 und 2009 Einladung zur Kaiserlichen
Homöopathiegesellschaft nach Tokyo
- 2009 Ernennung zum Ehrenmitglied der Kaiserlichen
Homöopathiegesellschaft Japans
- Autorin vieler erfolgreicher Fachbücher zum Thema Heilkunst und ganzheitlicher Behandlung in der Homöopathie
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Rosina Sonnenschmidt zum Ehrenmitglied der Kaiserlichen Homöopathie-Gesellschaft ernannt

Kursteilnehmer „live“ in Tokyo 2009 beim Seminar über
„Die Bedeutung der Lebertherapie bei chronischen Krankheiten“
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Vom 25.11 bis 4.12. 2009 hatte ich zum zweiten Mal die Ehre, zu 2 Seminaren nach Tokyo eingeladen worden zu sein. International gesehen, ist die Homöopathie eine männliche Domäne; daher war es erstmalig 2006 und jetzt wieder für die japanischen Kollegenschaft eine Besonderheit, eine Frau und eine Deutsche zu Gast zu haben. Außerdem ist es von Bedeutung, wenn jemand zum zweiten Mal eingeladen wird, da man erst abwartet, inwiefern der Seminarinhalt und die Live-Arbeit mit Patienten für die eigene Praxisarbeit Früchte tragen. 2006 gab ich das Dreitageseminar „Holistic treatment of cancer with Homeopathy“. Diesmal gab ich die Seminare „The importance of liver treatment in chronicle diseases“ und „Miasmatic Cancer treatment“. Im Hauptseminarort Tokyo waren wieder 250 Kollegen angereist und über Konferenzschaltung noch mal so viele Kollegen aus 6 weiteren Städten “anwesend”. Über Bildschirme und perfekte WebCam-Ausstattung waren in allen Räumen sowohl meine Vorträge in Englisch und die satzweise Übersetzung ins Japanische gut zu hören und zu sehen.
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Viele der Interessenten für Krebstherapie von 2006 kamen auch diesmal. Es herrschte eine ausnehmend kollegiale Atmosphäre zwischen Ärzten, Medizinstudenten und Laien-Homöopathen.
Der Ausgangspunkt des Kontaktes war die Übersetzung meines Buches „Homöopathisches Krebsrepertorium“, das ins Japanische übersetzt wurde und in Japan erfolgreich eingesetzt wird.
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Ein weiteres Highlight besteht darin, dass die gesamte Reihe „Organ-Konflikt-Heilung“ ins Englische und Japanische übersetzt wird, da die japanischen Homöopathen außer den Arzneien auch den Konflikt hinter einer Organmanifestation in Betracht ziehen. So stellte die Initiatorin der Homöopathie in Japan, Dr.phil. Torako Yui, den ersten übersetzten Band im Seminar vor:
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Für die japanischen Kollegen war es neu, dass ich als ausländischer Gast Wert auf Live-Arbeit mit Patienten lege, um mitzuteilen, wie ich denke und arbeite. Dabei war wichtig, die vor mir auf den Bildschirmen zu sehenden Kollegen an anderen Orten mit einzubeziehen.
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Deshalb entschied ich mich für zwei Live-Anamnesen in Tokyo im Seminarraum. Beim ersten Gespräch mit einer Patientin ahnte ich nicht, welche Tragweite die Situation für die Japaner hatte:
Seit dem Menschenversuch mit zwei Atombomben (Hiroshima und Nagasaki) war Japan ein langsam sterbendes Volk. Viele Krebserkrankungen, dann in der nächsten Generation Fehlgeburten, Totgeburten, Infertilität bei Mann und Frau. Es folge ein Impfgesetz, demzufolge das ganze Volk regelmäßig mit Mehrfach-Cocktails durchgeimpft wurde. Japan erwarb den zweifelhaften Ruhm, die Nr.1 im Konsum von Medikamenten und Impfzwang zu sein. Vor 17 Jahren, als Dr. Torako Yui erstmals in den Fernsehsendern auftrat, um zu begründen, warum sie die Homöopathie in ihrem Land einführen möchte, sagte sie: „Wir sind ein sterbendes Volk. Die Folgen der Atombomben konnten bisher von der Pharmamedizin und durch Impfungen nicht aufgehalten werden. Wir haben immer noch kranke Kinder, unfruchtbare Männer und Frauen trotz aller Medikamente. Deshalb plädiere ich für die Homöopathie. Wenn sie wieder gesunde Mütter und Väter und gesunde Kinder bewirkt, haben wir den Beweis für diese Entscheidung. Was wir brauchen, sind Heilungserfolge.“
Und die Erfolge kamen!
Gleich zu Beginn meines Seminars wies mich Dr.Yui darauf hin: „Es nehmen diesmal Schwangere am Kurs teil!“ Die erste Patientin war im 7. Monat schwanger, hatte schon, dank der Homöopathie, zwei gesunde Kinder und litt nun unter Beinödemen – die Manifestation eines „Verlassenheitskonflikts“.
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Die Patientin war sehr erstaunt über die Ursache der Ödembildung und konnte sie durch tiefgreifende Verlassenheitsängste in ihrem Leben bestätigen. Das war für die Homöopathiekollegen neu und von höchstem Interesse, weil es auch in ihren Praxen immer wieder Frauen und Männer gibt, die das Trauma der Verlassenheit und Isolation über 2 Generationen geerbt haben, denn nach dem Atombombenabwurf fühlte sich ganz Japan verlassen – ein Ausmaß jenseits unserer Vorstellung.
Auch die Zusammenarbeit mit der zweiten Patientin war aufschlussreich, denn sie litt unter unerklärbaren Ängsten und hatte Untergangsvisionen. In Japan ist bekannt, dass die Katastrophen in Südostasien wie Seebeben, Vulkanausbrüche, Erdbeben und Tsunamis die geologischen Bedingungen der Inseln stark beeinträchtigen (Überhänge, Spalten und Verschiebungen im Meeresboden).
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Für die junge Kollegin war es selbstverständlich, an den regelmäßigen nationalen Gebetsstunden für Volk, Land und Natur teilzunehmen. Die Homöopathie und Live-Arbeit half ihr, sich auf ihr eigenes Leben zu konzentrieren und darauf zu vertrauen, dass sich dies positiv auf das Ganze auswirkt. Präkanzerose ist auch noch bei jungen Menschen in Japan sehr häufig, obgleich sie sich gesund ernähren und sich homöopathisch behandeln lassen. Sie haben Angst, so krank wie ihre Großeltern der Kriegsgeneration zu werden, die, wenn sie ihn überlebt hatten, extrem traumatisiert waren.
Das Besondere dieser Anamnese war, dass die junge Kollegin 1000 km entfernt auf einer anderen Insel zugeschaltet war und ich auf diese Weise erlebte, dass dies für viele Homöopathen in Japan normal ist, über WebCam-Online-Schaltung mit ihren Patienten zu konferieren.
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Dr. Yui hat es geschafft, dass das Impfgesetz annulliert wurde und nun keine Impfpflicht mehr besteht – eine enorme Leistung angesichts der starken Pharmakonzerne. Dank den Errungenschaften von Professor Higa (EM-entwicklung) und Emoto (Wasserkristallbilder) ist Japan von einer Welle der Besinnung auf ihr spirituelles Erbe durchdrungen. Dr. Yui berichtete, dass in ganz Japan die Homöopathen um 9 Uhr und 15 Uhr für eine halbe Stunde in ihrer Arbeit innehalten, meditieren, ein Weisheits-Sutra rezitieren und die von mir erlernten rhythmischen Atemübungen durchführen. Dazu betreten sie einen Unterrichtsraum mit einem Altar, der wie ein Shinto-Schrein gestaltet ist:
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Arbeitsraum mit dem „Geist Hahnemanns“ und dem Shinto-Schrein, auf dem auch die Bildnisse von Paracelsus und Melanie Hahnemann befinden.
Auch die Praxen der Homöopathen enthalten stets einen kleinen Shinto-Shrine, vor dem sie kurz innehalten und um Heilenergie für ihre Patienten bitten, ehe sie ihre Arbeit beginnen:
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Besuch eines der vielen Shinto-Anlagen,
die Verehrung von Mond, Erde, Pflanzen, Ernte, Tiere und Sonne.

Tausendjähriger Kampferba
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Dr. Torako Yui hielt für mich mehrere Überraschungen bereit. Zum einen nahm sie mich mit auf eine Reise zu den riesigen Anlagen in den Wäldern bei Ise, wo die Japaner den Volksglauben des Shintoismus pflegen und kaum ein Tourist auftaucht:
Im riesigen Naturschutzgebiet gibt es viele Kampferbäume, die 800 – 1000 Jahre alt sind.
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Ein weiteres Geschenk war der Besuch der japanischen Kollegen in Kyoto, wo Human- und Veterinärhomöopathen zusammen arbeiten:
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Die größte Überraschung waren zwei Entscheidungen, die Dr. Yui mit ihrem Team der Kaiserlichen Homöopathiegesellschaft gefällt hatte. Zum einen wurde ich zum Ehrenmitglied und Fördermitglied der Gesellschaft ernannt. Ich erhielt zwei Urkunden, die das bestätigen:
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Dann folgte die letzte Überraschung: nachdem Dr. Yui 2006 und jetzt wieder 2009 erlebte, dass ich bei Patienten immer zuerst das positive Potenzial mit den inneren Sinnen wahrnehme, um zu wissen, was ich ihren zutrauen kann und aus welcher Quelle sie schöpfen, um ihre Heilung zu bewirken, entschied sie: Die Medial- und Heilerschulung wird ab 2011 obligat in die vierjährige Medizin- und Homöopathieausbildung in London integriert! So fügt es sich, dass unsere Schulung dorthin zurück kommt, woher wir sie einst vor 26 Jahren übernahmen und auf die Bedürfnisse der Menschen hier einrichteten. Was für eine Fügung, die unsere Lehrer schon vor 15 Jahren ankündigten und die wir für unmöglich hielten.
So beginnt denn für die japanischen Homöopathen in England und die eigens zureisenden, englischsprachigen Kollegen aus Japan der erste viertägige Kurs „Train your mediumship as a Homeopath“.
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- geboren in Köln, 5.9.1947
- 1979 Promotion in Musikethnologie, Indologie, Ägyptologie
- 1986 – 1992 Erforschung der Sterbenergetik mit Farben, Baumessenzen und Homöopathie
- Seit 1986 Einführung ganzheitlichen Vogeltherapie im deutschsprachigen Raum (miasmatische und konstitutionellen Homöopathie für Papageienvögel)
- Aufgrund dieser Forschungen Guest Lecturer in den USA, Kanada, Schweiz, England und Deutschland für Tiermediziner (IVAS, AHVMA, BVMA)
- 1986 – 1994 Privatstudium in Homöopathie mit dem Schwerpunkt der Miasmen
- 1994-1999 Ausgewählte Seminare bei Dr.Mohinder Jus in der Schweiz
- Seit 1998 Erforschung der Miasmen aus kulturhistorischer Sicht
- Seit 1985 intensive Medial- und Heilerschulung bei Margaret Pearson, Mary Duffy, Ray Williamson, Chris Batchelor, Tom Johanson
- Seit 1995 Leiter der Medial- und Heilerschulung, seit 2006 mit eigener Organisation
- Leitung eigener Kurse in miasmatischer Homöopathie mit Zertifizierung für Ärzte und Heilpraktiker
- Seit 2006 und 2009 Einladung zur Kaiserlichen Homöopathiegesellschaft nach Tokyo
- 2009 Ernennung zum Ehrenmitglied der Kaiserlichen Homöopathiegesellschaft Japans
- Autorin vieler erfolgreicher Fachbücher zum Thema Heilkunst und ganzheitlicher Behandlung in der Homöopathie
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